Heinrich Schafmeister wurde 1957 im Ruhrgebiet geboren, wuchs dort auf und erhielt dort seine wesentliche Prägung. Der Beruf seines Vaters – hoher Richter der Sozialgerichtsbarkeit – wirkte auf den jungen Heinrich eher abschreckend und er nahm sich fest vor, später einmal etwas ganz, ganz anderes zu werden. Weiterlesen...

Antworten

  1. Sidenstein Werbefilm

    Es ist wirklich eine Frechheit, dass mit Schauspielern unserer Tage so respektlos umgegangen wird. Aber es zieht sich ja mittlerweile durch nahezu jeden Industriezweig, dass nur noch an die Zahlen gedacht wird. Personaleinsparungen sind eben immer das erste Mittel um Kosten zu senken und Profite zu steigern!

  2. Pauledo

    Ich bekomme regelmäßig Bauchschmerzen wenn ich die aktuellen Entwicklung bei Schauspielern und anderen Filmschaffenden sehe.
    Am Schönsten ist es dann immer, wenn die Gage noch weiter gedrückt wird weil “man ja in Berlin lebt”. In “Köln gibts mehr”. Ich fange inzwischen an solche Angebote abzulehnen und borge mir das Geld das mir dabei durch die Lappen geht bei der Bank.
    Es ist so traurig!
    Und die Bauchschmerzen sind nicht symbolisch gemeint sondern real. Jede Nacht, wenn ich an die Entwicklungen denke.

  3. “Arm aber kreativ. Künstler am Existenzminimum” « Freiheit statt Vollbeschäftigung : Mitteilungen

    [...] eine Professur schafft, muss sich meist von einem befristeten Vertrag zum nächsten hangeln. Die Sorgen von Schauspielern sind auch dem Bundesverband deutscher Film- und Fernsehschauspieler bekannt. Einer ihrer [...]

  4. 34. Stück: Die Situation der Schauspieler – Ein Appell | Hamburgische Dramaturgie 2.0

    [...] die Situation der Schauspieler zu verbessern. Doch auch sie beklagen den katastrophalen Umgang mit Schauspielern am Set und das Gagendumping beim Nachwuchs. Sie schildern den Beruf des Schauspielers als einen [...]

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