Der BFFS – Bundesverband der Film- und Fernsehschauspieler
Der BFFS vertritt die Interessen der Film- und Fernsehschauspieler in Deutschland. Seit seiner Gründung im April 2006 stellt der Bundesverband mit mehr als 2.500 Mitgliedern heute den größten Interessenverband der nationalen Film- und Fernsehindustrie.

© Martin Becker
(v.l.n.r.) Julia Beerhold, Thomas Schmuckert, Hans-Werner Meyer, Martin May, Bernhard F. Störkmann, Antoine Monot, Jr., Michael Brandner, Heinrich Schafmeister, Brien Dorenz
Hauptanliegen ist eine erfolgreiche und im internationalen Kontext konkurrenzfähige Film- und Fernsehindustrie mit transparenten und fairen Regeln für alle Beteiligten. In dem Bewusstsein, dass Schauspieler Rückgrat und Gesicht einer kleinen aber wichtigen Branche mit hohem Zukunftspotential sind, pflegt der Bundesverband eine enge Vernetzung mit Politik, Sendern, Produktionsgesellschaften und anderen Filmverbänden.
Zu den Zielen des BFFS zählen die Schaffung fairer Arbeitsbedingungen und verlässlicher sozialer Standards sowie die Förderung, Ermöglichung und der Schutz künstlerischer Qualität in Ausbildung und Produktion.
Wie der BFFS entstanden ist
Im April 2006 wurde der BFFS als Verband auf Anregung der Schauspielersektion der Deutschen Filmakademie gegründet. Damit wurde eine Lücke geschlossen, die seit langem klaffte. Andere Berufsgruppen in der Film- und Fernsehindustrie sind bereits in entsprechenden Verbänden organisiert.
Der Zweck des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler, kurz BFFS, ist die Wahrung, Pflege und Förderung der wirtschaftlichen, sozialen, beruflichen und kulturellen Interessen der im deutschsprachigen Raum tätigen Schauspieler im Bereich Film und Fernsehen.
Dabei sieht er in der Lobbyarbeit und Vertretung gegenüber der Politik, Fernsehsendern und anderen Verbänden seine Hauptaufgabe.
Die Gründungsmitglieder waren Jasmin Tabatabai, Antje Schmidt, Michael Brandner, Matthias Brandt, Oliver Broumis, Hans-Werner Meyer und
Herbert Knaup.

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