Pressemitteilung: Damit Schauspieler gehört und nicht nur gesehen werden

Filmstars engagieren sich in neuer BFFS-Kampagne
Berlin, 10.02.2009

Katharina Thalbach, Sophie von Kessel, Edgar Selge und Dieter Pfaff: Berühmte Mitglieder des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) unterstützen den BFFS, die Erfolgsgeschichte des Verbands der vergangenen drei Jahre weiter zu schreiben. Die Prominenten sind Teil einer Anzeigenkampagne, mit der der BFFS zeigt, wofür er steht: Schauspieler im Bundesverband werden nicht nur gesehen, sondern mit Ihren Interessen gehört. Die bekannten TV-Stars verkörpern berühmte Vorgänger: Für das Shooting mit dem Fotografen Andreas Achmann standen Stummfilmstars wie Buster Keaton und Pola Negri Pate. Das Ergebnis sind perfekt ausgeleuchtete und fotografierte Motive, die den Betrachter in die Zeit versetzen, als die Bilder laufen lernten.

Die Stimme aller Schauspieler

Konzipiert und umgesetzt wurde die Idee zu den Anzeigen von der Berliner Agentur „Etwas Neues Entsteht“. Die Werbeprofis hatten zuvor schon das neue Logo des BFFS entwickelt: „Mit der gesamten Kreation spannen wir den Bogen aus der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft: Als Einzelkämpfer finden Schauspieler kein Gehör, wenn es um faire Rahmenbedingungen und verlässliche soziale Standards geht. Der BFFS gibt allen prominenten und weniger prominenten, allen Schauspielern mit oder ohne Engagement eine laute, klare Stimme“, erläutert Pieter Schnell, Geschäftsführer von „Etwas Neues Entsteht“, die weitere Professionalisierung der Kommunikation des Bundesverbands.

Für Qualität in Film und Fernsehen

„Jedes weitere Mitglied trägt zum Erfolg des BFFS bei: Immer mehr Film- und TV-Schauspieler zeigen sich solidarisch im Bundesverband und engagieren sich für eine qualitativ hochwertige Film- und Fernsehbranche mit fairen Regeln für alle Beteiligten“, beschreibt Antoine Monot, Jr., Vorstand des BFFS, die Bedeutung des Mitgliederzuwachses. „Mit unserem überarbeiteten Erscheinungsbild und der Kampagne wollen wir noch mehr Kolleginnen und Kollegen auf den Verband aufmerksam machen.“

Aktuell hat der Bundesverband mehr als 1.000 Mitglieder und ist damit die größte Interessenvertretung der nationalen Film- und Fernsehindustrie.

Weitere Informationen:
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Christian Wehry
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