v.l. Jaqueline Macaulay, Hans-Werner Meyer, Manuela Schwesig, Julia Beerhold, Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer und Andrea Gerhard © Phil Dera

Stehempfang am 14.2.2017 im Bundesfamilienministerium „Faire Einkommensperspektiven für Frauen und Männer“

Unser anlässlich der diesjährigen Berlinale in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium durchgeführte Stehempfang zur Vergütung und Präsenz von Frauen und Männern war ein voller Erfolg!

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig unterstützte die Forderungen des BFFS nach geschlechterunabhängiger Vergütung und ausgeglichener Präsenz von Frauen und Männern auf dem Bildschirm: „Gemeinsam mit dem Bundesverband Schauspiel wünsche ich mir von den Fernsehsendern und Filmproduktionen, dass sie sich für gleichberechtigte Vergütung von Schauspielerinnen und Schauspielern einsetzen und auf eine ausgewogene Präsenz von Frauen und Männern im Film und Fernsehen achten.“

v.l. Jaqueline Macaulay, Hans-Werner Meyer, Manuela Schwesig, Julia Beerhold, Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer und Andrea Gerhard © Phil Dera

Wir danken Ministerin Schwesig und ihrem Haus, unseren Podiumsgästen und geschätzten BFFS-Kolleginnen und Kollegen Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer, Jacqueline Macaulay, Hans-Werner Meyer und Andrea Gerhard und unserem BFFS-Team Berlin, sowie unserer BFFS-Arbeitsgruppe „Gender“.

Auch allen Gästen ein herzliches Dankeschön für ihr Kommen! Das volle Haus trotz Berlinale-Trubel bestärkt uns. Wir machen weiter und lassen nicht locker in unserer Forderung nach einem Monitoring durch Sender und Förderanstalten.

Näheres zu den Zahlen zur Vergütung von Schauspielerinnen im Verhältnis zu ihren männlichen Kollegen finden Sie in unserem Artikel  „Frauen im deutschen Fernsehen – Faktencheck Teil I: Vergütung“.

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