Photo by Hakan Nural on Unsplash

KLARSTELLUNG

Aufgrund unrichtiger Berichtserstattung über angebliche Äußerungen des BFFS im Zusammenhang mit der aktuellen Impfdebatte stellt der Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) klar:

Aus Sicht des Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS) ist es arbeitsrechtlich überhaupt nicht vertretbar, in einem Schauspielengagement stehende Schauspieler*innen für ihre Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, zu sanktionieren.

Es ist selbstverständlich die Freiheit eines jeden Einzelnen, zu entscheiden, sich impfen zu lassen oder nicht. Diese Entscheidungen respektiert der BFFS und wird hierüber weder urteilen oder eine solche Entscheidung kommentieren. Der Bundesverband Schauspiel regt an, sich für die Entscheidung, ob man sich impfen lässt oder nicht, an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu orientieren.

Die Mitglieder unseres Verbandes, denen aufgrund ihrer „Impfentscheidung“ im Rahmen ihres Schauspielengagements arbeitsrechtliche Sanktionen widerfahren, unterstützt der Verband im Rahmen ihrer Mitgliedschaft ohne Wenn und Aber.

Vermeintlich zitierte und widergegebene anderslautende und gegenteilige Positionen unseres Verbandes in der öffentlichen Berichterstattung sind unrichtig und so vom Vorstand nicht geäußert worden.

Der Vorstand

Facebook Kommentare

Rechtsschutz für BFFS-Mitglieder