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Rechtsberatung

Der BFFS wird in allen rechtlichen Belangen von den Rechtsanwälten Bernhard F. Störkmann, Sophia Schoberund Brien Dorenz unterstützt.

BFFS-Mitglieder haben Anspruch auf eine kostenlose juristische Erstberatung.
Die Anwälte haben bereits hunderte Mitglieder erfolgreich unterstützt – sowohl durch rechtliche Beratung als auch durch außergerichtliche und gerichtliche Vertretung.

Unterstützt wurde u. a. bei:

    • der Prüfung, Auslegung und Durchsetzung von Verträgen und Absprachen,

    • nicht oder verspätet gezahlten Gagen,

    • Problemen mit Arbeitgeber*innen,

    • Streitigkeiten mit Agenturen, etwa bei überhöhten Provisionsforderungen,

    • Fragen zu KI-Nutzung und KI-Missbrauch, z. B. bei der unzulässigen Verwendung von Stimme, Bild oder Performance,

    • weiteren arbeits-, urheber- und vertragsrechtlichen Fragestellungen rund um den Schauspielberuf.

Die BFFS-Geschäftsstelle in Berlin ist die erste Anlaufstelle für Mitglieder mit rechtlichen Fragen.
Für die Terminvereinbarung genügt ein kurzer Anruf oder eine E-Mail. In der Regel wird innerhalb einer Woche ein Beratungstermin vermittelt.

Kontakt:
E-Mail oder telefonisch unter 030 225 027 930

Jahrgang 1967, Ausbildung zum Bankkaufmann, Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Trier, Mainz und Trento. Tätigkeit am Institut für Internationales Privatrecht in Rom. Nach Stationen in u.a. wirtschaftsberatenden Anwaltskanzleien seit 1997 niedergelassener Rechtsanwalt in Berlin, Gründung der Kanzlei Schott & Störkmann. Von 2005 bis 2022 Partner der Rechtsanwaltskanzlei Verhoefen, Störkmann, Anwälte.

Seit Mai 2022 verantwortet Bernhard F. Störkmann in der Kanzlei K, K, M. Störkmann Rechtsanwaltskanzlei für Kunst-, Kultur-, und Medienschaffende den Bereich Creative Industries mit den Schwerpunkten Urheberrecht, Arbeitsrecht, Bühnenrecht und gewerblicher Rechtsschutz. Weitere Schwerpunkte seiner anwaltlichen Tätigkeit sind daneben für Unternehmen der Kreativbranche die Bereiche Gesellschaftsrecht, Sanierungs- und Insolvenzrecht.

Seit 2007 berät Rechtsanwalt Störkmann den Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS).

Rechtsanwalt Störkmann hat in seiner Funktion als geschäftsführender Justiziar die Themis – Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt e.V. für die Theater-, Film-, und Fernsehbranche federführend gegründet und initiiert. Außerdem ist er verantwortlich für die DSK Deutsche Schauspielkasse GmbH, die vom BFFS ausgehandelte Folgevergütungen an Schauspieler*innen für erfolgreiche Filmwerke verteilt.

Rechtsanwalt Bernhard F. Störkmann kann hier kontaktiert werden:

K, K, M. Störkmann
Rechtsanwaltskanzlei für Kunst-, Kultur-, und Medienschaffende

Bernhard F. Störkmann
Kurfürstenstraße 130
D-10785 Berlin

Fon: +49 (030) 206546990
Fax: +49 (030) 206546999

E-Mail: bernhard.stoerkmann@bffs.de

Geboren 1992 in Rosenheim, begann Sophia Schober ihre Laufbahn zunächst auf der Bühne und vor der Kamera. Nach ihrer Schauspielausbildung studierte sie Rechtswissenschaften an der LMU München. Während ihres Studiums stand sie weiterhin regelmäßig für Kino- und Fernsehproduktionen vor der Kamera und arbeitete zugleich in verschiedenen medienrechtlichen Kanzleien. Nach dem zweiten Staatsexamen war Sophia Schober bei einer renommierten Kanzlei für Presse- und Persönlichkeitsrecht in Berlin als Anwältin tätig.

Sophia Schober kennt also beide Seiten: die der Kunst und die des Rechts. Diese Doppelperspektive bringt sie seit Juli 2025 als Justiziarin beim BFFS mit dem Ziel ein, Schauspieler*innen nicht nur rechtlich zu beraten, sondern sie zu stärken. Denn zu oft fehlt es an Schutz, Mitsprache und gerechter Verteilung. Umso wichtiger ist ein solidarischer Zusammenhalt. Sophia Schober setzt sich insbesondere für faire Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung und eine vielfältige Kulturlandschaft ein.

Ihre juristischen Schwerpunkte liegen im (kollektiven) Arbeitsrecht, Medienrecht sowie im Presse- und Persönlichkeitsrecht. Sie ist zudem Mitglied im Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein.

Wie können die Arbeitsbedingungen von Schauspielern verbessert werden? Und wie der Bereich der Sozialversicherung? Wie werden die Rechte der Schauspieler, insbesondere ihre Leistungsschutzrechte, und wie ihr Anspruch auf angemessene Vergütung gesichert? Auf diese – und viele weitere Fragen – findet Rechtsanwalt Brien Dorenz eine kompetente Antwort.

Seit 2007 arbeitet Brien Dorenz für den BFFS, betreut diesen in allen rechtlichen Angelegenheiten, insbesondere in den Bereichen Urheber-, Medien-, Sozial- und Arbeitsrecht. Zusammen mit seinem Kollegen Peter Ströll gründete der Kölner Rechtsanwalt im Jahr 2005 die Kanzlei Dorenz & Ströll.

Sein Tätigkeitsschwerpunkt: Das Medienrecht – für ihn ein „äußerst spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld“.

Verbindungen zur Film- und Fernsehbranche bestehen schon seit Jahren. Seine fundierten Branchenkenntnisse stellt der Jurist insbesondere Schauspielern, Künstlern, Musikern, Produzenten, Managern, Fernsehsendern und Verbänden zur Verfügung. Durch seine Arbeit und sein Interesse an Film und Fernsehen, lernte er die Personen „vor der Kamera“ und deren Probleme „am Set“ und „nach Drehschluss“ kennen. Und er weiß: Was für den Fernsehzuschauer und Kinogänger beste Unterhaltung ist, ist für Schauspieler häufig harte Arbeit, verbunden mit schwierigen Konditionen.

Dass Schauspieler*innen zukünftig unter den bestmöglichen Bedingungen kreativ arbeiten können – dafür setzt sich der Medienanwalt Brien Dorenz mit seiner langjährigen Erfahrung unter großer Begeisterung ein. Als „Branchen-Insider“ steht er dem BFFS in enger Zusammenarbeit mit Rat und Tat zur Seite. Dabei unterstützt er mit seinem juristischem Geschick alle Verhandlungen, insbesondere mit den Arbeitgebern, also den Produzenten, sowie den Vertretern aus der Politik, um die Arbeitsbedingungen der Schauspieler*innen rechtlich und tatsächlich zu verbessern – und das auch nicht ganz uneigennützig: Denn neben dem Training auf dem Tennis- oder Fußballfeld trifft man Brien Dorenz in seiner Freizeit auch im Kino – dort „entspannt“ der Filmfan bei Eurer Arbeit auch gerne Mal von seiner.