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Vorstand

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© Martin Becker
Der Vorstand 2015: (v.l.n.r.) Bernhard F. Störkmann, Antoine Monot, Jr., Heinrich Schafmeister, Brien Dorenz, Hans-Werner Meyer, Thomas Schmuckert, Julia Beerhold, Martin May, Michael Brandner

Die Vorstandsmitglieder

Der Vorstand des BFFS arbeitet ehrenamtlich. Er wurde von der Mitgliedschaft gewählt und setzt sich wie folgt zusammen.

Michael Brandner

Vorstandsvorsitzender

Ressort Senderpolitik
Ressort Vorsitz

© Michael Brandner

Michael Brandner wurde 1951 in Augsburg geboren und wuchs im Ruhrgebiet auf. Der gelernte Schreiner und Innenarchitekt stand unter der Bochumer Intendanz von Peter Zadek das erste Mal auf der Bühne. Nach der Bildung des freien Theaters „Fletch Bizzel“ wurde Michael Brandner Ensemblemitglied am Stadttheater Dortmund unter der Leitung von Guido Huonder. Mit der Ruhrpottsaga „Rote Erde“ hatte er dann seinen entscheidenden Durchbruch als Fernsehdarsteller. Seitdem war Michael Brandner bei etwa 200 Film- und Fernsehproduktionen in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen. Seine uneingeschränkte Vielseitigkeit ermöglicht ihm in allen Genres zu arbeiten. Für seine Rolle im BR-Tatort „Schneetreiben“ war er 2006 als bester männlicher Hauptdarsteller nominiert.

Kontakt: michael.brandner@bffs.de
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Hans-Werner Meyer

stv. Vorstandsvorsitzender

Ressort Vorsitz
Ressort Kommunikation

@ Hans-Werner Meyer

Hans-Werner Meyer wuchs in Norderstedt auf, einer großen Kleinstadt vor den Toren Hamburg. Und wenn es stimmt, dass jeder Künstlerexistenz ein Trauma zugrundeliegt, dann ist es hier zu suchen. Der Sohn eines Landschaftsarchitekten und einer Fremdsprachenkorrespondentin sah überall Grenzen: Jägerzäune um Grundstücke und in Köpfen und wählte zunächst den naheliegensten Weg, dagegen zu rebellieren, indem er sich mit den Halbstarken der Gegend herumtrieb.

Das stellte sich jedoch als lediglich eine andere Form des Spießertums heraus, welche allerdings dazu führte, dass er ein immer schlechterer Schüler wurde. So lernte er früh die Dialektik des Schicksals kennen, denn dieser Umstand wiederum führte dazu, dass er auf ein musisch orientiertes Gymnasium in Hamburg wechseln musste und endlich in der Kunst einen Ausweg aus der Misere erkannte.

Nach einem Amerikaaufenthalt als Austauschschüler gründete er mit drei Mitschülern eine A- Capella-Gruppe, mit der er eine ebenso frühe wie kurze Karriere als Boygroup erlebte. Unter dem Namen „Echo-Echo“ traten sie in der Hitparade bei Dieter Thomas Heck auf, unter dem Namen „Meier und die Geier“ heute noch ab und zu wann und wo es eben geht.

Kunst lernte Meyer also von Anfang an als Teamwork kennen. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover begann er seine Schauspielkarriere am Bayerischen Staatsschauspiel, wechselte dann an die Schaubühne in Berlin und arbeitet seit 1997 frei im Fernsehen, Film und Theater.

Unter seinen – geschätzt – über 120 Film und Serienepisoden- Auftritten sind u.a. jene in „Es geschah am hellichten Tag“, „Vera Brühne“, „Ich will laufen“, „Der weiße Afrikaner“, „Zwei Tage Hoffnung“, „Das Wunder von Loch Ness“, „Prager Botschaft“, „Die andere Hälfte des Glücks“, „Contergan“ und sowohl der Polizeipsychologe Dominik Born in der Profiler-Serie „Die Cleveren“, als auch der Kriminalhauptkommissar Oliver Radek in der Vermisstenserie „Letzte Spur Berlin“. Im Kino war er u.a. in „Marlene“, „Der Baader Meinhof Komplex“ und „Albert Schweitzer“ sowie in „Laissez Passer“ von Bertrand Tavernier und „Adieu Paris“ mit Jessica Schwarz, Sandrine Bonnaire und Gerard Jugnot zu sehen.

An Grenzen hat er sich bis heute nicht gewöhnen können. Neben Theater, Film und Fernsehen spricht er deswegen auch Hörbücher und hat 2009 das Buch „Durchs wilde Kindistan“ geschrieben.

Die Erkenntnis, dass auch die schönsten geistigen Höhenflüge, dass weder Preise noch Publikumkstriumphe dauerhaft die Grenzen überwinden, die Ignoranz und Gleichgültigkeit ziehen, war es vielleicht wieder die Dialektik des Schicksals, die ihn bei der Gründung des BFFS im Jahr 2006 anwesend sein ließ. Seitdem ist er stellvertretender Vorsitzender, im Vorstand zuständig für das Ressort „Kommunikation“ und, zusammen mit Thomas Schmuckert und Antoine Monot, jr im Organisationsteam des Deutschen Schauspielerpreises.

Kontakt: hans-werner.meyer@bffs.de
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Antoine Monot, Jr.

stv. Vorstandsvorsitzender

Ressort Vorsitz
Ressort Marketing

@ Josef Fischnaller

Der Sohn eines Komponisten und Dirigenten und einer Schauspielerin wächst in Loheland bei Fulda in Hessen und in der Schweiz in Zürich auf und studiert Regie an der Zürcher Hochschule der Künste, anschließend spielt er bis 1996 Theater, unter anderem am Schauspielhaus Zürich und Theater am Neumarkt Zürich.

1998 wird er als Walter in Sebastian Schippers ABSOLUTE GIGANTEN bekannt und spielt seitdem Rollen in über 80 Kino- und Fernsehproduktionen. In Oliver Hirschbiegels DAS EXPERIMENT gerät er als Strafvollzugsbeamter Bosch in Gewissenskonflikte, in Gregor Schnitzlers RESTURLAUB nach Tommy Jauds Bestseller spielt er den Checko, in Tobi Baumanns DER WIXXER 2004 den tauben Jack und 2007 in Marcus H. Rosenmüllers SCHWERE JUNGS den Gustl. 2013 beginnt er als Kommissar Leo Uljanoff im Bremer TATORT eine Beziehung mit Kollegin Sabine Postel, die jedoch bereits im zweiten gemeinsamen Fall tödlich endet.

Zusammen mit dem Regisseur Daniel Krauss gründet er 2009 die Produktionsfirma ZUCKERFILM, mit der er die Filme WO ES WEH TUT von Daniel Krauss, Luk Percevals TRAUM IM HERBST und KAISERSCHMARRN (AT) realisiert. In der Verwechslungskomödie von 2013 spielt Antoine Monot, Jr. in einer Doppelrolle den Volksmusikanten Zacharias Zucker und den Pornodarsteller Alex Gaul.

Antoine Monot Jr. ist Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS), für den er den Deutschen Schauspielerpreis konzipiert und 2012 zum ersten Mal durchführt und moderiert. Als Mitbegründer des Zurich Film Festival ist er bis 2009 dort auch als künstlerischer Leiter tätig.

Als Versicherungsanwalt Benni Hornberg spielt er an der Seite von Wanja Mues in dem neuen Format von EIN FALL FÜR ZWEI, das 2014 im ZDF ausgestrahlt wird.

Kontakt: antoine.monot@bffs.de
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Heinrich Schafmeister

Schatzmeister

Ressort Finanzen
Ressort Tarifpolitik
Ressort Sozialer Schutz

© Heinrich Schafmeister

Heinrich Schafmeister wurde 1957 im Ruhrgebiet geboren, wuchs dort auf und erhielt dort seine wesentliche Prägung. Der Beruf seines Vaters – hoher Richter der Sozialgerichtsbarkeit – wirkte auf den jungen Heinrich eher abschreckend und er nahm sich fest vor, später einmal etwas ganz, ganz anderes zu werden.Die Beatles weckten in ihm die Liebe zur Musik. Er lernte Klavier, Gitarre und gründete seine erste Band. Nach dem er sein Abitur mit mathematisch-naturwissen­schaft­lichem Schwerpunkt bestanden und seinen Zivildienst als Krankenpfleger geleistet hatte, konnte er sich endlich ganz seiner musikalischen Leidenschaft widmen. Ansonsten führte ihn sein „gerader Weg“ durch verschiedene Studien, verschiedene Wohnkommunen, durch verschiedene Jobs. Schließlich tingelte er mit dem Rocktheater KAMIKAZE ORKESTER durch deutsche Lande – der Name war Programm. Das brachte ihn auf die Idee. Er brach alles ab, studierte Schauspiel an der Folkwangschule in Essen und machte dort 1984 seinen Abschluss.

Als Schauspieler ist er seitdem „mitten drin“: Er ist lange Zeit fest am Theater gewesen, gastiert an verschiedenen Häusern oder Festspielen, zieht mit Theatertourneen von Ort zu Ort, synchronisiert, arbeitet für den Hörfunk, liest, dreht fürs Kino, lebt vom Fernsehen, ist in Movies, Reihen und Serien zu sehen, hat große und kleine Rollen, hat Erfolg und Misserfolg, manches ist herausragend – gut oder schlecht. Er wurde nominiert, er bekam Preise, er war himmelhochjauchzend zu Tode betrübt.Mit seiner Frau Jutta – sie ist Schauspielagentin – ist er seit Ende der Schauspielschulzeit zusammen.Seit 2005 ist er Mitglied in der Deutschen Filmakademie.

Außerdem ist er im Vorstand verantwortlich für die Tarifpolitik und – die väterliche Prägung setzte sich schließlich doch durch – für den Sozialversicherungsdschungel.

Kontakt: heinrich.schafmeister@bffs.de
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Julia Beerhold

Beisitzerin

Ressort Stammtische
Ressort Internationales
Ressort Gleichstellung
Ressort Casting

© Janine Guldener

Julia Beerhold wurde in Düsseldorf geboren mit dem Ziel, so schnell wie möglich etwas anderes zu sehen. Nach Aufenthalten in Malaysia, USA, Frankreich und Chile lebte sie etliche Jahre in Madrid und absolvierte dort auch ihr Schauspielstudium. Seitdem ist sie nicht weniger reiselustig, aber immerhin sesshaft in Köln. Nach Engagements an verschiedenen Bühnen und einer glanzvollen Karriere als Punkrockgitarristin bei den Bands KWIRL und G.C.Poma (Grrlism Causes Pimples On My Ass) tourte sie mehrere Jahre lang als Pianistin und Sängerin mit dem Serge-Gainsbourg-Abend „Ich liebe dich… ich auch nicht“. Heute arbeitet Julia Beerhold hauptsächlich als Schauspielerin für Film und Fernsehen (Wilsberg, Die Anrheiner, Wolffs Revier, Achterbahn, Die Familienanwältin, Meine böse Freundin, Tatort, Soko Köln, Der letzte Bulle, Die Kumpel, u.a.). Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin dreht sie Dokumentarfilme („Schattenmenschen“, WDR 2007) und arbeitet als Schauspielcoach im In- und Ausland. Seit Februar 2009 ist sie im Vorstand des BFFS und möchte die Kollegen vor allen in den Themenbereichen „Soziale Absicherung“ und „Verbesserung der Arbeitsbedingungen“ unterstützen.

Kontakt: julia.beerhold@bffs.de
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Simone Wagner

Beisitzerin

Ressort Aus- und Weiterbildung

 

 

 

 

 

 

Kontakt: simone.wagner@bffs.de
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Bettina Zimmermann

Beisitzerin

Ressort Urheberrechtspolitik

 

 

 

 

 

 

Kontakt: bettina.zimmermann@bffs.de
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